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Willkommen beim hib reutlingen/tübingen!

Flyer der IG Metall: Vorsicht Falle!

Vermietung günstiger Zimmer, Geselligkeit ohne Ende, Frühschoppen und Cocktailparties: Dies scheint auf den ersten Blick ein idyllisches Studentenleben widerzuspiegeln.
Doch Vorsicht: Dahinter kann auch der Versuch stehen, neue Mitglieder für studentische Verbindungen wie zum Beispiel Burschenschaften zu werben.


DGB begrüßt die Wiedereinführung der verfassten Studierendenschaft und die Abschaffung der Studiengebühren

In einer Pressemitteilung fordert Marion v. Wartenberg: 

Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte erleichtern

„Investitionen in Bildung zahlen sich aus!“


Der DGB begrüßt die heute von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer angekündigten Gespräche zur Wiedereinführung der verfassten Studierendenschaft und die zum Sommersemester 2012 geplante Abschaffung der Studiengebühren. Besonderen Wert lege der DGB auf die weitere Öffnung der Hochschulen für Berufstätige ohne Abitur, sagte die stellvertretende DGB-Landesvorsitzende Marion v. Wartenberg. „Der DGB fordert für Berufstätige mit einer dreijährigen Berufsausbildung einen offenen Hochschulzugang ohne Eignungsprüfung.“ Positiv sei auch die Aufstockung der Mittel für die Hochschulen. Angesichts der hohen Studierendenzahlen müsse der Posten im Landeshaushalt bei Bedarf erhöht werden. „Investitionen in Bildung zahlen sich aus. Dabei hat die Ministerin die volle Unterstützung des DGB“, so die DGB-Vize.



Folien: Studieren ohne Abitur? Neue Wege an die Hochschule!

Nach der äußerst spannenden, informativen und diskussionreichen Veranstaltung hat der Referent, Joachim Ruth vom DGB Bezirk Baden-Württemberg, die von ihm verwendeten Folien zum Nachlesen zur Verfügung gestellt. Viel Spass beim Schmökern!


Super: Lohnerhöhung für studentische Hilfskräfte in Baden-Württemberg

Nach einer Anfrage der Gewerkschaft ver.di bezüglich der Anpassung der Stundensätze analog zur Lohneerhöhung der Landesbeschäftigten nach TV-L bestätigte das Ministerium für Wissenschaft und Kunst, dass eine Erhöhung ab dem Wintersemester 2011 stattfindet. Konkret werden die Stundensätze ab Oktober 2011 um 1,5 % und danach ab Sommersemester 2012 um nochmals 1,9 % angehoben. Leider wird der Mehraufwand nicht erstattet, die Hochchulen müssen diese Kosten selber aus dem laufenden Haushalt tragen. Auch wird die Erhöhung im Gegensatz zu anderen Bundesländern auch nicht rückwirkend analog zu Tarifabschluss vollzogen, was wohl auch mit den Wirren des Regierungswechsels zu erklären ist.

Die Tabelle gibt es in Kürze auf der Homepage des MWK veröffentlicht - bereits jetzt wird sie hier zum download angeboten.


Fehlstart für die schnellere Zulassung

Frankfurter Rundschau meldet: "Fehlstart für die schnellere Zulassung - Bundesweite Datenbank sollte die Vergabe von Studienplätzen verbessern, doch das System funktioniert nicht"

Nicht alles was lange währt wird endlich gut... Hier ein lesenwerter Artikel von Hermann Horstkotte über die "Super-Software" zur zentralen Studienplatzvergabe. 


Flyer der DGB Jugend: Gut zu wissen!

Finanzierungslücken überbrücken zwischen: Schule und Studium, Bachelor und Master, Studienabschluss und Referendariat.

Betroffen kannst du sein

  • in »Zwangspausen«, beispielsweise zwischen Abschluss des Bachelorstudiengangs und Beginn des Masterstudiengangs 
  • als Lehramtsstudierende/r zwischen Studienabschluss und Referendariat 
  • in einem Urlaubssemester/Erziehungsurlaub
  • in der Zeit zwischen Schulabschluss und Zivildienst/Wehrdienst und Beginn des Studiums – zum letzten Mal

Es geht los: Master für alle

An der Uni Potsdam hat die Studierendenschaft eine Klage gegen die Beschränkungen des Zugangs zu Masterstudiengängen auf Studierende mit gutem Abschluss gewonnen.

Pressemitteilung des DGB Arbeitskreises Tübingen zur Zivilklausel an der Universität Tübingen

Zwar hat die Universität Tübingen auf Druck aus den Reihen des Bildungsstreiks in ihrer Grundordnung eine Zivilklausel verankert, doch ihre Umsetzung lässt nach wie vor zu wünschen übrig. Vor allem die Ernennung des Sicherheitsexperten Wolfgang Ischinger zum Honorarprofessor führt zu Kritik an dieser Vorgehensweise.


Leitbild "Demokratische und Soziale Hochschule“

Die deutschen Hochschulen werden derzeit radikal umgebaut – neues Leitbild: ein wirtschaftsnahes Verständnis. Ein Systembruch mit fatalen Folgen. Dagegen wollen DGB und Hans-Böckler-Stiftung die Wissenschaft demokratisieren und Arbeits- und Studienbedingungen verbessern.


Immer der Karotte nach

Matthias Neis, ver.di Experte im Bereich prekäre Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft veröffentlicht seine Präsentation "Immer der Karotte nach" im Internet für alle die der Veranstaltung an der Uni Tübingen nicht dabei sein konnten oder diese in Ruhe noch mal anschauen möchten.

Bachelor im Mehrfach-Stress

Boeckler Grafik
Bei den Bachelor-Studiengängen hakt es gewaltig, berichtet die Hans-Böckler-Stiftung: Der Weg zum ersten Hochschulabschluss führt durch oft nur unzureichend abgestimmte Module - und über ständige Einzelprüfungen.

"fairspektive" für Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft

Fairspektive ist ein Projekt der Gewerkschaft ver.di, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, auf verschiedenen Ebenen das Thema wissenschaftlicher Arbeitsbedingungen in die Öffentlichkeit zu rücken. Der Kern unserer Arbeit besteht darin Wissenschaftler/-innen vor Ort bei der Organisation, Artikulation und Durchsetzung ihrer Interessen zu unterstützten. Schwerpunkte bilden dabei gegenwärtig acht Unis bundesweit: TU Braunschweig, TU Dortmund, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Friedrich-Schiller-Universität Jena, KIT, Ludwig-Maximilians-Universität München, TU München, Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Das Projekt Fairspektive will aber auch über diese Standorte hinaus die Diskussion um die Arbeitsbedingungen und Perspektiven derjenigen befördern, die in der Wissenschaft arbeiten, ohne Professor oder Professorin zu sein. Immerhin geht es dabei um den mit Abstand größten Teil derjenigen, die an Hochschulen und Forschungseinrichtungen tätig sind. Ohne sie geht in Lehre und Forschung nichts mehr. Dennoch werden sie oft in Bausch und Bogen als „Nachwuchs“ abgetan und müssen sich mit andauernder Unsicherheit, persönlicher Abhängigkeit und steigendem Druck abfinden.

Gibt es einen Ausgang aus dieser Situation?

Diese und viele andere Fragen möchte das Projekt fairspektive gemeinsam mit den Betroffenen stellen und darauf Antworten und Handlungsmöglichkeiten finden.


"Templiner Manifest" fordert Reform von Personalstruktur und Berufswegen in Hochschule und Forschung

Eine bundesweite Initiative versucht seit einigen Wochen, Aufmerksamkeit auf Defizite in der Personalstruktur an Hochschulen und im wissenschaftlichen Beschäftigungsfeld zu lenken. Auf der 4. Wissenschaftskonferenz der GEW wurde im September unter breiter Beteiligung von Parteien, anderen Gewerkschaften und Bildungs- bzw. Wissenschaftsexpert/innen das "Templiner Manifest" verabschiedet, das inzwischen etwa 3.000 Mal unterzeichnet wurde.


Studie der Friedrich Ebert Stiftung zu extrem rechten Einstellungen

Die neue Studie im Auftrag der FES trägt den Titel "Die Mitte in der Krise - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2010". Sie befasst sich vor dem Hintergrund der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise intensiv mit autoritären und menschenverachtenden Einstellungen in der Bundesrepublik. Lesenswert!

DGB-Ausbildungsreport 2010 erschienen

Am 01.September 2010 stellten Ingrid Sehrbrock, stellvertretende DGB-Vorsitzende, und René Rudolf, DGB-Bundesjugendsekretär, den Report vor, der auf einer bundesweiten Befragung von über 7000 Auszubildenden basiert.


Bildungspolitik im Freien Radio - das "Bildungsmagazin"

Montags 17.00-18.00 Uhr.

UKW in Tübingen: 96,6MHz

Internet-Livestream und Archiv: ernst-bloch-uni.de/radio


Hochschulinformationsbüro Reutlingen/Tübingen
info@hib-reutlingen.de
info@hib-tuebingen.de